Stadtbad Lichtenberg
Stadtbad Lichtenberg

Bisherige Aktivitäten

Der Verein "Hupe e.V." war in den Jahren 1999 - 2003 aktiv. Er organisierte Ausstellungen zum Thema "Baden gehen", warb mit Großformatfotos im Durchgang U-BHF Lichtenberg und organisierte Arbeitseinsätze zur Beräumung des Geländes und zur Sicherung alter Materialien und Dokumente. So wurde die 1919 geschaffene Bronzeplastik von Karl Trumpf sichergestellt sowie einige alte Kassenautomaten u.a. Materialien.

Weiterhin legte der Verein ein Archiv mit geborgenen und gesichteten Unterlagen zum Stadtbad an, darunter befand sich auch ein Satz kompletter Baupläne.

Dieses Archiv befand sich zusammen mit den sichergestellten Gegenständen in einer Wohnung des sog. Beamtenwohnhauses. Die traurigen Überreste kann man weiter unten "bewundern".

Ein Erfolg für den Verein war der BVV-Beschluß vom 21.03.2001, mit dem der Standort des Stadtbades erhalten werden konnte.

Gleichzeitig warb der Verein aktiv für Investoren. So konnte mit dem Oskar-Ziethen-Krankenhaus, dem Ingenieurbüro Kannewischer und der Stangl AG eine vielversprechende Zusammenarbeit organisiert werden. Leider scheiterten dann alle weiteren Pläne an den damals schwer nachzuvollziehenden Vorstellungen des Liegenschaftsfonds Berlin zum Verkauf des Grundstücks. (Belege sind in Form von Gesprächsnotizen, Schriftverkehr der Beteiligten u.a. vorhanden)

Nachdem das Stadtbad dem Vermögen des Liegenschaftsfonds zugeordnet wurde, hat leider die Politik (Senat, Abgeordnetenhaus, Bezirksamt, BVV) ihr Interesse an diesem Objekt verloren. So schwand leider auch die administrative Unterstützung für den Verein. Daher beschloß der Verein 2003 seine Auflösung.

Beschluß BVV.pdf
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Im Jahre 2006 befasste sich eine Gruppe von Studenten der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) (heute Hochschule für Technik und Wirtschaft) Berlin ausführlich mit dem Stadtbad Lichtenberg. Außer einer Zustandsanalyse, der Darstellung der Gesamtsituation im Bezirk Lichtenberg und anderen sozialen und wirtschaftlichen Faktoren entwickelten die Studenten eine Konzeption, wonach mit einem Kostenaufwand von circa 6 Millionen Euro ein innovatives Gesundheitszentrum entstehen sollte. Dies kann im Gebäude Arztpraxen, Sporttherapieeinrichtungen, Rehabilitationsmöglichkeiten, Wasserbehandlungen und alternative Therapien anbieten, in enger Zusammenarbeit mit dem benachbarten Krankenhaus. Als Nutzer sind betroffene Bevölkerungsschichten vorgesehen sowie Schulen, Kinder- und Senioreneinrichtungen.

Als Kaufinteressent trat 2006 die Suchthilfe-Organisation Blaues Kreuz Deutschland auf, die den Gebäudekomplex für einen Euro erwerben und als Jugendzentrum betreiben wollte. Es fanden sich jedoch keine Banken bereit, das Geld für eine minimale Sanierung bereitzustellen, deren Summe auf 3 Millionen Euro beziffert wird.

Eine Nutzung als "Türkisches Bad" wird ebenfalls für denkbar gehalten.

 

Gelegentlich dient der Bau als Drehort für Filmaufnahmen. Zuletzt wurden hier Szenen für den Vampirfilm "Wir sind die Nacht" des Regisseurs Dennis Gansel gedreht (Oktober-Dezember 2009).

Verschiedene Initiativen und auch der Förderverein Hupe e.V. kämpften bislang erfolglos für eine Sanierung.

 



Bildung einer neuen Bürgerinitiative

Nach einer Führung durch das Gebäude im Sommer des Jahres 2010 beschloss eine Gruppe engagierter Bürger, einen weiteren Anlauf zur Rettung des Bades zu unternehmen. Sie wertete die Ergebnisse der Bürgerbefragung zum Sanierungsgebiet Frankfurter Allee Nord aus, führte zahlreiche Gespräche und am 19. März konstituierte sie sich als Initiativgruppe „Licht an im Hubertusbad! Initiative für die Sanierung und Belebung des Stadtbades Lichtenberg“.

Durch den Senatsbeschluß vom März 2011, das Gebiet Frankfurter Allee Nord zum Sanierungsgebiet zu erklären, sind die Chancen für eine Wiederbelebung des Hubertusbades deutlich gestiegen. Die Initiative sammelt ab sofort Unterschriften und lädt alle Interessenten, Investoren und Entscheidungsträger ein, an der Entwicklung eines Nachnutzungskonzeptes mitzutun. Die Akteure haben inzwischen viele Ideen entwickelt, die von einer kleinteiligen Nutzung, generationenübergreifendes Wohnen, Galerien, Gastronomie bis zu neuen Bademöglichkeiten reichen.

Am 8. Juni 2011 fand unter Leitung der Initiative eine Hubertusbad-Konferenz in der "Alten Pfarrkirche" Lichtenberg mit rund 60 Teilnehmern statt. Hier wurde festgestellt, dass ein großes Interesse an einer Sanierung des Stadtbads vorhanden ist und zwar seitens der Einwohner, auch seitens des benachbarten Sana-Klinikums und der Bezirksbehörden. Im August 2011 soll die Unterschriftensammlung an das Bezirksamt übergeben werden.



Zur Zeit laufen auch Gespräche, um aus der Bürgerinitiative wieder einen Verein zu gründen. Die Bemühungen der Bürger werden kanalisiert und gebündelt und alle Beteiligten haben im (zukünftigen) Verein einen kompetenten Ansprechpartner.

Vorhaben in nächster Zeit sind die Übergabe der Unterschriftenaktion an die BVV, die Organisierung eines "öffentliche Badetages" vor dem Stadtbad, die Verteilung der Kataloge zum "Tag des offenen Denkmals", die Beteiligung an der Betroffenenvertretung im Sanierungsgebiet sowie die Vorbereitung der öffentlichen Führungen am 11.09. .

 

Die Politik interessiert sich wieder für das Bad

Nach langem Desinteresse gibt es wieder vermehrt Aktivitäten aus der bezirklichen Politik zu melden. Nachdem im TV und in der Presse wiederholt über das Bad berichtet wurde, meldet sich nun auch die Politik zu Wort. In der Lichtenberger BVV gab es mehrere kleine Anfragen und einen BVV Beschluß.

Kleine Anfragen und BVV Beschluß in der BVV Lichtenberg
BVV Drs Hubertusbad (2).pdf
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Neue Schäden durch die Unwetter der letzten Wochen

Durch die Unwetter der letzten Wochen (Juni/Juli 2011) ist es insbesondere in der kleinen Schwimmhalle zu massiven Nässeschäden an den Hallendecken und Wänden gekommen.

An der Nord- und Westseite kam es zum großflächigen Abplatzen des Putzes, der auf dem durchfeuchteten Mauerwerk nicht mehr hält. Deswegen mußten sie aus Sicherheitsgründen eingerüstet werden.

Der Liegenschaftsfonds beauftragte bereits eine Dachdeckerfirma mit der Begutachtung der Schäden und bereitet die Ausschreibung für die Auftragsvergabe vor.

Die Arbeiten sollen noch vor dem Beginn des Winters durchgeführt werden. Bei den Führungen zum "Tag des offenen Denkmals" konnten sich die Besucher von dem leider sehr desolaten Zustand überzeugen.

Eine der wichtigsten Aufgaben des neuen Vereins wird es sein, dafür zu sorgen, daß die Bauwerkssicherung konsequent durchgeführt wird, um weitere gravierende Schäden am Gebäude zu verhindern.

Neuer Investor in Sicht ?

In einem Bericht der Abendschau vom 12.09.2011 wurde der Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds Berlin, Herr Lippmann interwiewt. Er gab bekannt, daß z.Zt. Gespräche mit einem "schweizer Investor" laufen. Dieser stelle sich eine gemischte Nutzung aus Hotellerie und "gehobenem Wohnen" vor. Eine öffentliche Badnutzung sei in seinem Konzept nicht vorgesehen. Im Oktober soll das Konzept vorgestellt werden. Wenn es tatsächlich so kommt, wäre dies natürlich nicht im Sinne der Initiative und der Lichtenberger.

Wie weiter mit der Initiative "Licht an im Hubertusbad"?

Leider konnte die Initiative am 18.10. nicht "über ihren Schatten springen" und den nächsten Schritt zur Vereinsgründung vollziehen. Ein wenig bleibt der fade Beigeschmack der parteipolitischen Ausnutzung zurück. Jedenfalls sind meiner Meinung nach so die Ziele der Initiative nicht zu erreichen.

Die Ankündigungen der "Investoren" haben sich leider , wie zu befürchten, als reine Luftnummern entpuppt. Es gibt weder Verträge mit dem Liegenschaftsfonds, noch konkrete Projekte, geschweige denn seriöse Finanzierungen. Wie denn auch, wenn keine konkreten Pläne auf dem Tisch liegen. Für unverbindliche Absichtserklärungen gibt es keinen Cent.

Umso wichtiger ist es, eine frühzeitige Bürgerbeteiligung und gute Zusammenarbeit aller Protagonisten (Liegenschaftsfonds, BA, Betroffenenvertretung, seriöse Investoren) für das Stadtbad zu erreichen.

Als nächstes noch etwas in eigener Sache:

Bei den heutigen Dreharbeiten am 21.10.2011 für die RBB-Sendung "Täter, Opfer, Polizei" konnte ich nach langer Zeit einmal die kläglichen Reste des Archivs vom Verein "Hupe e.V." besichtigen. Eine Schande, wenn man bedenkt, wieviel Zeit und Mühe die Mitglieder des damaligen Vereins in die Erstellung des Archivs investiert haben.

Vielleicht gelingt es ja mit Hilfe einer neuen Initiative wenigstens diesen kläglichen Rest zu sichern und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Vereinsgründung die Dritte

Nach Absprache mit allen Interessenten wurde die Vereinsgründung auf einen Termin nach der  2. Hubertusbadkonferenz Mitte - Ende Januar 2012 verschoben. Damit soll der Initiative "Licht an im Hubertusbad" noch einmal die Gelegenheit gegeben werden, etwaige Investoren vorzustellen, Vorstellungen über die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt zu entwickeln sowie vom Bezirksamt zu erfahren, ob und in welcher Weise das BA bereit ist, die Initiative der Bürger zu unterstützen.

Der Verein soll ja nicht in Konkurrenz zur bestehenden Initiative stehen, sondern diese weiterentwickeln.

Wichtigster Inhalt der Vereinsarbeit ist die Öffentlichkeitsarbeit, d.h. die Recherche

nach relevanten Unterlagen zur Baugeschichte des Bades, Vorstellung dieser Ergebnisse in der Öffentlichkeit, Betreuung des Objektes (soweit die Mittel reichen), Organisierung  von Ausstellungen und Veranstaltungen zum Theme "Stadtbad" und Einwerbung  von Sponsoren für die vorgenannten Aufgaben.

Für viele von diesen Aufgaben reicht die Organisation der Initiative nicht  aus. Deshalb muß eine andere Rechtsform (Verein) gewählt werden. Dies muß auch auf der Hubertusbadkonferenz besprochen werden.

Aus meiner Sicht ist es wichtig, einen "Plan B" in der Tasche zu haben, falls die Unterstützung durch das BA nicht wie gewünscht ausfällt.

Aus aktuellem Anlaß (2. Advent) ein paar "Lichtspiele" aus dem leeren Stadtbad. Aber bitte kein Anlaß für Depri, sonder vielmehr Ansporn, endlich ein Stück bei der Wiederbelebung weiter zu kommen.

Vorbereitung der 2. Hubertusbadkonferenz am 21.02.2012

Im Rahmen der Vorbereitung der 2. Hubertusbadkonferenz sind nun 2 Interessenten "aufgetaucht". Die Seriosität und der "Gehalt" der Vorhaben lassen sich nur schwer abschätzen, da sich beide leider sehr bedeckt halten. Vielleicht lassen sich in einem klärenden Gespräch vor der Konferenz die Vorbehalte gegen eine öffentliche Beteiligung ein wenig beseitigen. Mit ihrem derzeitigen Verhalten schaffen sie jedenfalls keine vertrauesvolle Grundlage. 

Am 18.01. 2012 trafen sich die Sprecher der Initiative, um über den Verlauf und den Inhalt der 2. Hubertusbadkonferenz zu beraten. Konkretes kam dabei offensichtlich nicht heraus, leider.

Bin mal gespannt, was in der Einladung steht.

Die Notwendigkeit der Gründung eines Vereins zeichnet sich immer deutlicher ab.

Auf dem Treffen der Sprecher der Initiative am 06.02. wurde das am 18.01. entworfene "Thesenpapier" noch mal überarbeitet. Hier das Ergebnis :

Thesenpapier der Initiative zur 2. Hubertusbadkonferenz
Thesenpapier Hubertusbadkonferenz Entwu[...]
PDF-Dokument [342.5 KB]

Insbesondere der Pkt. 3 sollte m.E. nochmal überdacht werden. Mit diesen Festlegungen werden schon bestimmte Varianten eines möglichen Nutzungskonzeptes von vornherein beschränkt. Und was bitte bedeutet: "Öffentliche Nutzung zu verhältnismäßigen Preisen" in den sog. Tagesrandzeiten ?

Ziel eines Nutzungskonzeptes sollte es sein, das Bad der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ! Entsprechende Konzepte lassen sich durchaus betriebswirtschaftlich positiv für den Investor darstellen. Dazu gibt es schon eine ganze Reihe Ideen und Vorplanungen. Sie müssen "nur" mit der entsprechenden Ernsthaftigkeit  betrieben werden.

Werde dazu einiges auf der Hubertusbadkonferenz sagen.

Die 2. Hubertusbadkonferenz

Die Veranstaltung war gut besucht, das Interesse am Stadtbad groß

Tatsächlich haben sich auf dieser Veranstaltung zwei Interessenten vorgestellt. Die Situation ist ein wenig verfahren, da der Eine zwar ein Konzept hat, jedoch keine Geldgeber, der Andere offensichtlich Geldgeber, aber kein (schlüssiges) Konzept. Der Bedeutung dieser Veranstaltung angemessen waren die "offiziellen Besucher". Der Bezirksbürgermeister, der Stadtentwicklungsstadtrat, sowie der Immobilienstadtrat. Vom Liegenschaftsfonds waren 2 Abteilungsleiter der Vermarktung anwesend. Auch der Vertreter des Sana-Klinikums nahm an der Veranstaltung teil.

Sehr kontrovers wurde die Frage diskutiert, ob die Politik stärkeres Engagement (auch finanziell) für das Bad zeigen sollte. Die Idee einer Bürgerbefragung zur Nutzung des Stadtbades (öffentlich oder "rein privat") kam auf.

Angesichts weiterer Millionenverschwendung seitens des Senates regte sich berechtigter Widerstand gegen die mangelnde finanzielle Beteiligung von Bezirks- und Landespolitik. Für viele Einwohner wird es immer unbegreiflicher, daß für die soziale Infrastruktur angeblich kein Geld vorhanden ist, während Millionen in sinnlose und überteuerte Prestigebauten verpulvert werden.

Nach Aussagen eines Interessenten soll in ca. 3 Monaten eine definitive Entscheidung zu einem Konzept (incl. Finanzierung) fallen.

Auch für die Initiative gibt es neue Aufgaben.

So soll eine Ausstellung von historischen Dokumenten über das Bad zusammen mit einem Interessenten  organisiert werden.

Außerdem ist vorgesehen, in  Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus, nach Beräumung der Baustelle einen "Subbotnik" zum Aufräumen vor dem Bad durchzuführen und nicht zuletzt muß der "Tag des offenen Denkmals" rechtzeitig geplant und vorbereitet werden.

Das Thema, diesmal "Holz", hat auf den ersten Blick mit dem Stadtbad nicht viel zu tun - könnte man meinen.

Aber angesichts des Bades kann man wohl sagen " Wasser hat doch Balken".

Zu diesem Aspekt kann man bestimmt Einiges organisieren.

Auch diese anspruchsvolle Agenda legt nahe, nun den entscheidenden Schritt zur Umwandlung in einen Verein zu vollziehen. Darüber wird auch auf dem nächsten Treffen der Initiative Mitte/Ende März zu reden sein.

 

Protokoll der 2. Hubertusbadkonferenz in der Egon-Erwin-Kisch Bibliothek
Protokoll 2. Hubertusbadkonferenz 21 02 [...]
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Auswertung der 2. Hubertusbadkonferenz am 21.03. 2012 durch die Initiative

Die Ergebnisse der 2. Hubertusbadkonferenz wurden recht kontrovers diskutiert. Zum Einen befriedigte der Stand Bemühungen zum Erhalt des Bades die Teilnehmer nicht und zum Anderen wurden Zweifel geäußert, ob die jetzige Arbeitsweise der Initiative tatsächlich den aktuellen Anforderungen genügt.

Zum ersten Teil wurde festgehalten, daß offenbar eine gewisse Stagnation in den Bemühungen der Interessenten zu verzeichnen ist. In Gesprächen seitens der Initiative mit den Interessenten wurde dies besonders deutlich. Es ist eben nicht so einfach, alle Anforderungen unter einen "Hut" zu bekommen.

Zum zweiten Teil beschloß die Initiative eine Reihe von Maßnahmen, um einige Projekte der Öffentlichkeitsarbeit weiter voran zu brinegn.

So soll es regelmäßige Presseinformationen zum Stand der Entwicklung des Bades geben. Weiterhin wurde die Durchführung eines öffentlichen Arbeitseinsatzes zur Beräumung des Grundstücks besprochen. Ebenfalls wurde die Möglichkeit der Durchführung einer öffentlichen Ausstellung zum Stadtbad erörtert. Auch der "Tag des offenen Denkmals" soll zur Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.

Die Frage, ob sich die Initiative zu einem Verein umbildet, wurde auf den 18.04 2012 terminiert. So haben alle noch einmal Gelegenheit, die Vor und (evtl.) auch Nachteile zu bedenken. Am 18.04 wird es jedenfalls eine Entscheidung dazu geben. Ich bin ja nach wie vor für einen Verein.

Es wird auch weitere Gespräche mit Interessenten und den zuständigen Stellen in der Verwaltung geben (BA, Liegenschaftsfonds).

Als Ergebnis der Sitzung wurde ein Brief an das Bezirksamt, die in der BVV vetretenen Parteien und den Liegenschaftsfonds formuliert.

Darin werden die Aktivitäten der Initiative  umrissen und die Verantwortlichen gebeten, die Möglichkeit der Finanzierung der Erstellung eines Nutzungskonzeptes zu prüfen.

Mal sehen was da für Reaktionen kommen.

Brief der Initiative an das Bezirksamt, die BVV und den Liegenschaftsfonds
Brief an BA BVV und LF.pdf
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Sitzung der Initiative am 18.04.2012

Auf der Sitzung wurde der Stand der Arbeiten zum Stadtbad besprochen. Dabei wurde gegenüber der letzten Sitzung kein Fortschritt festgestellt.

Die Initiative beschloß, an der Veranstaltung zum "Tag des offenen Denkmals" teilzunehmen. Dazu soll eine Ausstellung zur Historie und zur Zukunft  des Stadtbades organisiert werden.

Weiterhin ist auch ein sog. Subbotnik zur Beräumung des Gebäudegrundstücks geplant.

Eine Umbildung der Initiative zu einem Verein wurde von der Mehrheit der Anwesenden abgelehnt.

Damit werden Interessierte nun einen eigenen Verein zum Thema "Stadtbad" gründen.

Das heißt, in Zukunft kümmern sich dann zwei Organisationen um das Bad.

Ein erstes Treffen der Interessierten ist für den 10.05., 18:00 Uhr im Cafe Paulines in der Ehrenfelstraße 4 in Karlshorst anberaumt.

Sitzung der Initiative am 16.05. 2012

Eigentlich sollte heute die "große Verkündigung" des Projektes von Herrn Wagner erfolgen. Doch leider hat er uns versetzt. Auch auf mehrmalige Nachfrage war er nicht zu erreichen. Schade !

Offensichtlich gibt es bei seinem Projekt immer noch Finanzierungsschwierigkeiten.

Ansonsten wurden Aktivitäten zum "Tag des offenen Denkmals" besprochen. Dabei ging es hauptsächlich um die geplante Ausstellung.

Die Briefe an den Liegenschaftsfonds sowie an das BA und die BVV wurden von Seiten des BA und der BVV leider nicht beantwortet.

Der Liegenschaftsfonds teilte der Initiative sinngemäß mit, daß er die Aktivitäten der Initiative "wohlwollend begleite". Ansonsten jedoch keinerlei Möglichkeiten sehe, in irgendeiner Art und Weise die Initiative zu unterstützen. Außerdem befinde man sich ja in "Verhandlungen mit eine Interessenten".

Da dieser offensichtliche "Interessent" der Herr Wagner ist, ist das Ergebnis der Verhandlungen völlig offen.

Das Hauptproblem, die fehlende Finanzierung, ist ja in keiner Weise gelöst.

Sitzung der Initiative am 19.06. 2012

Zu dieser Sitzung gab es eine weitere Antwort des Liegenschaftsfonds auf unseren Brief vom März. Darin wurde uns der Zutritt zum "Tag des offenen Denkmals" in das Bad verwehrt. Begründung war natürlich der "desolate Zustand" des Gebäudes. Da die Anmeldefrist sowieso abgelaufen war, mußten wir umdisponieren.

So wurde noch einmal die Idee eines "öffentlichen Badens" vor dem geschlossenen Gebäude reaktiviert. Diese Aktion war ja bereits für 2011 geplant, aber die überraschende Zusage für eine Besichtigung zum "Tag des offenen Denkmals" war natürlich wichtiger.

Weder das BA, noch die BVV bzw. die Parteien in der BVV haben bisher auf unseren Brief reagiert.

Für mich stellt sich die Frage, ob diese Briefe überhaupt abgeschickt wurden.

Bestätigt hat sich ebenfalls, daß der Herr Wagner mit seinem Projekt immer noch nicht weiter gekommen ist. Der Grund dafür ist ja hinlänglich bekannt.

Sitzung der Initiative am 17.07. 2012

Finde die Motive ganz passend zum "Dornröschenschlaf" des Stadtbades.

Damit sich das ändert, trifft sich die Initiative heute hier, um eine öffentliche Aktion vorzubereiten

Auf der heutigen Sitzung wurde "völlig überraschend"mitgeteilt, daß es eine Bauvoranfrage für das Stadtbad gibt. Dabei handelt es sich lediglich um die reaktivierte Anfrage des Herrn Wagner von vor 5 Jahren ! Offenbar war nun eine Fristverlängerung nötig, um die Gültigkeit weiter zu erhalten. Jedenfalls hält sich der "gute Mann" so weiter in Gespräch und blockiert andere Möglichkeiten.

Weiterhin wurde die zu planende Aktion "öffentliches  Baden" besprochen und entsprechende Aufgaben verteilt.

War diesmal eine kurze und entspannte Veranstaltung.

Sitzung der Initiative am 07.08.2012

Heute wurde noch einmal Bilanz gezogen und der Stand der Vorbereitung auf die Aktion nächste Woche überprüft. Leider gab es Probleme bei der Platzierung der Meldung in den regionalen Zeitschriften. Ansonsten war alles vorbereitet. Sogar der Liegenschaftsfonds gab "grünes Licht". Nicht, ohne sich allerdings nochmal mit einer "Haftungsfreistellung" entsprechend rückzuversichern.

In Vorbereitung auf den 15.08.2012 gab es natürlich auch Schriftverkehr. Hier mal ein Beispiel für die "Bürgernähe" von Teilen der Bezirkspolitik.

Antwort der CDU-Fraktion der BVV Lichtenberg zur Teilnahme an unserer Aktion
Antwort CDU.pdf
PDF-Dokument [618.6 KB]

Veranstaltung "Öffentliches Baden vor dem geschlossenen Stadtbad" am 15.08.2012

Gut behütet von 3 netten KOB des Bereichs 64 und der "Schirmherrschaft" des BzBm fand die Veranstaltung ohne das befürchtete "Chaos" in einer fröhlichen und entspannten Atmosphäre statt.

Die Polizisten interessierten sich sehr für das Baudenkmal und fanden es schade, daß es bis heute immer noch leersteht.

Für die entsprechende "Erfrischung" in Form von Wasser sorgte das gegenüberliegende Krankenhaus.

Obwohl weder im "Abendblatt" noch in der "Berliner Woche" die Aktion angekündigt war, kamen ca. 70 Interessierte zu der Veranstaltung.

Viele hatten sich etwas einfallen lassen. Von Kostümierung bis zu selbst gebastelten Plakaten gab es eine große Palette des kreativen Aufbegehrens.

Leider wurde dieser Termin zu einer SPD - Werbeveranstaltung, obwohl die Initiative ja unter dem Begriff "überparteilich" firmiert.

Bemerkenswert waren auch die Statements. So wurden auf einmal Forderungen laut, die bereits seit Oktober 2011 von einigen Mitgliedern gestellt wurden und bisher immer mit dem Hinweis "mangelndes Potential der Initiative" abgelehnt wurden.

Auch die Darstellung des jetzigen BzBm`s wirft einige Fragen auf. Z.B. die nach der Verantwortung in den letzten 15 Jahren.

Das Gebäude ist keine Ruine ! Der etwas dramatisch dargestellte Verfall ist so, zum Glück, nicht gegeben. Hier geht es wohl vor allem darum, daß der Liegenschaftsfonds sich  nicht aktiv mit diesem Gebäude befassen will (oder kann).

Bin mal gespannt, was die Initiative noch so für Aktivitäten entfaltet.

Jedenfalls muß die Vereinsgründung jetzt endlich konsequent in die Wege geleitet werden, damit eine ernsthafte Arbeit zur Erhaltung des Bades geleistet werden kann.

Der positive Aspekt dieser Veranstaltung ist der, daß endlich mal wieder in den Zeitungen und im TV über das Bad berichtet wurde.

Hier noch ein paar Bilder vom bunten Protest

Einige Fragen, die das Stadtbad betreffen:

 

Wann wird endlich die Interessenvertretung für das Sanierungsgebiet gebildet ?

Wie kann eine Mitarbeit der Initiative in dieser Interessenvertretung gestaltet werden ?

In welcher Form können auch Teile der Sanierungsgelder für das Stadtbad berücksichtigt werden ?

Welche Möglichkeiten der Zwischennutzung unterstützt das BA ?

Wie kann die Zusammenarbeit des BA mit dem Liegenschaftsfonds für eine bessere Vermarktung des Stadtbades geregelt werden ?

Nachdem nun der BzBm die "Schirmherrschaft" übernommen hat und entsprechende Forderungen medienwirksam gestellt wurden, sollten doch auch diese Fragen beantwortet werden.

 

Bin mal sehr gespannt, ob nur wieder eine Gelegenheit zur Selbstdarstellung genutzt wurde oder ob diesmal tatsächlich den Worten auch Taten (im Sinne des Bades) folgen.

Die nächste Sitzung der Initiative wird da sehr aufschlußreich sein.

Sitzung der Initiative am 18.09.2012

Schwerpunkt der Sitzung war die Auswertung der Aktion vom 15.08. d.J. .

Obwohl es Mängel bei der  Mobilisierung gab (keine Bekanntmachung in den regionalen Medien), war die Beteiligung doch gut mit ca. 70 Beteiligten. Auch die Medienpräsenz war zufriedenstellend. So wurde u.a. in der Berliner Zeitung, in der MOZ, im Abendblatt und im Wochenblatt sowie auch im RBB über die Aktion berichtet.

Einen großen Dissenz gab es leider über die weitere Vorgehensweise der Initiative.

So wurde über die geringe Öffentlichkeit geklagt und gleichzeitig die mangelnden Mittel der Initiative für die Umsetzung entsprechender Projekte betont. Für weitergehendes Engagement fehlen sowohl die materiellen als auch personellen Ressourcen. So entstand der Gedanke, Prominente für die Idee der Initiative zu gewinnen.

Für die nächste Sitzung am 07.11.2012 ist die Stiftung Denkmalschutz eingeladen.

Weiterhin wurde die mangelnde Zusammenarbeit des Liegenschaftsfonds mit der Initiative beklagt. Jedoch konkrete Angebote seitens der Initiative für eine Zusammenarbeit mit dem Liegenschaftsfonds gibt es nicht. Statt dessen werden lieber allgemeine Forderungen postuliert.

Die SPD-Fraktion der BVV Lichtenberg hat einen äußerst allgemein gehaltenen Antrag an das Bezirksamt eingebracht, der ausschließlich den Liegenschaftsfonds in die Pflicht nimmt.

Eine ernsthafte Befassung des BA mit dem Stadtbad sieht anders aus !

Dazu reicht es nicht, immer nur von anderen zu fordern, sondern man muß sich auch einmal selber Gedanken machen, was zu tun ist.

Auch hier verstärkt sich leider der Eindruck des parteipolitischen Taktierens. Konkrete Forderungen an das BA wurden von der Mehrheit der Initiative leider abgelehnt.

Wenn schon in der Initiative keine Einigkeit über das weitere Vorgehen erzielt werden kann, wie soll da erst die Öffentlichkeit überzeugt und "mitgenommen" werden.

Mal sehen, was die nächste Sitzung am 07.11. bringt. Es wird voraussichtlich die letzte für dieses Jahr sein.

Antrag der SPD Fraktion der BVV Lichtenberg in der Sitzung am 20.09.2012
Aufforderung an den Liegenschaftsfonds, das Gebäude baulich zu sichern, öffentliche Begehbarkeit herzustellen sowie mit der Initiative besser zusammen zu arbeiten
Antrag SPD BVV 20.09.2012.pdf
PDF-Dokument [59.0 KB]

Gründung der Vereins "Stadtbad Lichtenberg e.V."

"Was lange währt, währt gut", ist ein altes Sprichwort. Dies trifft auch auf die Gründung des neuen Vereins zum Stadtbad Lichtenberg zu.

Nach fast genau einem Jahr haben sich nun erst einmal 12 tatkräftige Enthusiasten zusammengefunden, um im neuen Verein alle diese Projekte umsetzen zu können, die z.T. schon seit Jahresfrist "auf Eis liegen".

Auf der Gründungsversammlung wurde die Satzung beschlossen und ein vorläufiger Arbeitsplan besprochen.

Dazu gehören solchen Vorhaben, wie eine Aufräumaktion vor dem Haupteingang des Bades, die Vorstellung der Vereinsarbeit bei einem Pressetermin, eine Begehung mit Bestandsaufnahme zum Zustand des Foyers, weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit allen am Stadtbad ernsthaft Interessierten und nicht zuletzt wollen wir natürlich auch die Politik nicht aus ihrer Verantwortung für das Bad entlassen.

Die wichtigste Aufgabe der neuen Vereins wird es sein, das Stadtbad wieder dauerhaft in das Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Auch der Kontakt zur regionalen Wirtschaft soll aufgenommen und wenn möglich, intensiviert werden.

Eine Internetpräsenz ist in Vorbereitung und geht in Kürze online.

Natürlich sind Interessenten und aktive Mitstreiter jederzeit herzlich willkommen.

Ich werde auf dieser Seite auch weiterhin über die Aktivitäten des Vereins aber auch der Initiative berichten.

Bin mal gespannt, ob und wie wir eine gute Zusammenarbeit hinbekommen. Schließlich wollen wir als Verein keine Konkurrenz zur Initiative sein, sondern alle Kräfte zum Erhalt des Stadtbades mobilisieren.

Vereinssatzung des neuen Vereins, beschlossen auf der Gründungsversammlung am 16.10.2012
Vereinssatzung.pdf
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(Vorläufig) letzte Sitzung der Initiative

Auf der Sitzung der Initiative am 07.11. wurden (leider) wieder einmal die unterschiedlichen Ansichten recht deutlich. Nachdem nun aktive Mitglieder der Initiative einen Verein gegründet hatten, gab es "plötzlich" für die anderen ein recht großes "Motivationsproblem".

So wurde beschlosen, nur noch bei Bedarf zu tagen, sowie den Verein auf entsprechende Anfrage zu unterstützen.

So habe ich mir das Ende der Initiative nicht vorgestellt!

Aber die Vorbehalte gegen einen Verein waren wohl doch zu groß, schade.

Die interessierten und aktiven Mitglieder der Initiative sind im Verein jederzeit willkommen.

Neuigkeiten

Verkauf des Stadtbades offenbar gescheitert. Zum Ende der Ausschreibung durch die BIM gibt es keinen neuen Eigentümer für das Stadtbad.

Verlängerung der Ausschreibungsfrist für das Stadtbad bis 31.03.2015 durch den LiFo

Einwohnerantrag des Fördervereins zum Erhalt des Stadtbades

Ausschreibung zum Verkauf des Stadtbades durch den LiFo - weiter bei "Projektgenossenschaft..."

Rausschmiß zum 01.12.2014

siehe "Neue Projekte"

Ausstellungseröffnung zum "Tag des offenen Denkmals" am 13./14.09.2014  - weiteres dazu unter Neue Pojekte

 

Der neue Infostand des Vereins wurde am 01.05.2014 erfolgreich eingeweiht.

Am 29.04.2014 stellte Frau Ritzmann von der unteren Denkmalschutzbehörde auf der FAN Beiratssitzung die Ergebnisse des Gutachtens zum Denkmalpflegeplan für das Stadtbad vor.

Vortrag mit Besichtigung zur Geschichte des Stadtbades im Rahmen der  Feierlichkeiten zum 100 jährigen Bestehen des Oskar-Ziethen-Krankenhauses am 16.04. 2014 ab 16:30 Uhr.

Der Aufräumtag am 12.04.2014 brachte einiges Neues zu Tage.

Stadtbadkonferenz am 27.03.2014 brachte keine neuen Erkenntnisse zum Bad. Einzig das Fazit des Gutachtens von ADB sorgte ffür einige Verwirrung. Mehr dazu im Artikel.

Ausblick auf die Arbeit des Vereins für 2014

Kleine Vereinsfeier anläßlich des 1. Jahrestages des Bestehens des Fördervereins am 16.10.2013

Buchvorstellung "Bäderbau in Berlin" im Stadtbad Oderberger Straße am 19.09.2013

Tag des offenen Denkmals am 07./08.09.2013

Thema "unbequeme Denkmale"

Stadtbadkonferenz am 28.08. im Sana-Klinikum

 

9. Vereinsversammlung am 05.06., 18:00 Uhr im Raum K 109 im Sana-Klinikum.

Beratung des Vereins mit dem BzBm zur weiteren Entwicklung des Stadtbades und zur Unterstützung des BA für die Arbeit des Vereins am 28.05.

Am 24.05. findet die offizielle Feierstunde anläßlich des 85. Jahrestages der Eröffnung des Stadtbades Lichtenberg im Foyer des Bades statt. Beginn ist 10:00 Uhr. Der BzBm Herr Geisel hat für das Grußwort zugesagt.

Am 08.05., 18:00 Uhr findet die 8. Vereinssitzung im Konferenzraum K 109 im Sana-Klinikum statt. Einziges Thema wird die Durchführung der Feierstunde zum 85. Jahrestag der Eröffnung des Stadtbades am 24.05. sein.

Am 13.04.2013 ist es endlich soweit. Die erste öffentliche Aufräumaktion am und im Stadtbad seit 11 Jahren ! kann stattfinden. Arbeitsmaterialien wurden von der BSR geliefert, Wetter (?) ist auch bestellt, nun fehlen nur noch möglichst viele helfende Hände. Beginn ist 10:00 Uhr.

Am 10.04.2013 findet um 18:00 hr die 7. Vereinssitzung statt. Ort ist wieder der Sitzungsraum K 109 im Sana-Klinikum.

Am 13.03.2013 um 18:00 Uhr findet die 6. Vereinssitzung im Konferenzraum K 109 im Sana-Klinikum statt.

Thema sind diesmal die Vorbereitungen zur Festveranstaltung im Mai sowie die Anmeldung zum "Tag des offenen Denkmals"

Am 25.02.2013 gelang es dem Verein, nach einer 20jährigen "Odyssee" zahlreiche originale Zeichnungen und Pläne aus den Jahren 1919, 1925-1927 sowie aus den 30er Jahren sicherzustellen.

Am 13.02.2013 um 18:00 Uhr findet die 5. Vereinssitzung statt. Ort ist wieder der Konferenzraum K 109 im Sana-Klinikum. Diesmal geht es um die Vorbereitung des öffentlichen Putztages am 13.04. sowie um die geplante Veranstaltung im Foyer des Stadtbades im Mai.

Am 02.02.2013 ist der 85. Jahrestag der Eröffnung des Stadtbades Lichtenberg.

Dazu gibt es einen Artikel des Vereins in den Lichtenberger "Rathausnachrichten".

Der Verein wird sich bei der "Nacht der Politik" am 25.01.2013 im Lichtenberger Rathaus der Öffentlichkeit vorstellen.

Zu den Ergebnissen der Sitzung gibt es in der Rubrik "Verein" mehr.

Die 4. Vereinssitzung findet am 09.01.2013 um 18:00 Uhr wieder im Oskar-Ziethen-Krankenhaus im Raum K 109 statt.

Am 08.01.2013 besuchte der  Verein den Sanierungsbeauftragten für das Gebiet Frankfurter Allee Nord, die Stattbau Stadtentwicklungsgesellschaft mbH.

Der Verein meldet sich im Ausschuß für ökologische Stadtentwicklung der BVV Lichtenberg am 03.01.2013 zu Wort.

Die dritte Vereinsversammlung findet am 12.12. 2012 um 18:00 am selben Ort statt.

Die 2. Vereinsversammlung findet am 21.11.2012 um 18:00 Uhr im Konferenzraum K109 des Sana-Klinikums statt. Der Eingang befindet sich gegenüber der Toreinfahrt zum Stadtbad über eine Freitreppe zum Verwaltungsgebäude des Krankenhauses.

Am 13.12.2012 fand die zweite Begehung (nach dem 25.10.) zusammen mit Vertretern des Liegenschaftsfonds statt. Initiiert wurde sie vom neuen Verein "Stadtbad Lichtenberg e.V." . Erstes und bestes Ergebnis: das Stadtbad ist nicht einsturzgefährdet ! Weitere Absprachen und Eindrücke unter der Rubrik "Verein"

Nach mehrmaligem Anlauf hat es nun endlich geklappt. Der Verein "Stadtbad Lichtenberg e.V." wurde gegründet und kann nun seine Arbeit aufnehmen.

Weiteres, wie gewohnt, in der Rubrik "Bürgerinitiative"

Am 16.10. treffen sich die Interessierten um 18:00 Uhr im Konferenzraum des Sana-Klinikums zur Gründungsversammlung des Vereins "Stadtbad Lichtenberg e.V.".

Der Eingang befindet sich gegenüber der Toreinfahrt Hubertusstraße 47/49 über die Treppe.

Nächster (und voraussichtlich letzter) Sitzungstermin für dieses Jahr ist der 07.11.2012 um 18:30 in der Kiezspinne

Die nächste Sitzung der Initiative findet am 18.09.2012 um 18:30 Uhr in der Kiezspinne statt. Thema sind die Auswertung der Aktion vom 15.08. und neue Vorhaben. Bericht vom Treffen wieder in der Rubrik "Aktuelles vom Bad".

Die Aktion "öffentliches Baden vor dem geschlossenen Bad" der Initiative findet am 15.08.2012 von 17:00 Uhr - 18:00 Uhr auf der Freifläche zwischen dem Bad und dem Oskar-Ziethen-Krankenhaus statt. Phantasievolles Equipment (alte Badebekleidung, Schwimmringe u.a.) ist gefragt. Es können auch selbstgemachte Plakate mitgebracht werden. Für Wasser ist auf jeden Fall gesorgt.

Bericht, wie gehabt, in der  Rubrik "Aktuelles zum Bad".

Letzte Abstimmung und Vorbereitung der Aktion "öffentliches Baden vor dem geschlossenen Bad" findet am 07.08.2012 um 18:30 in der Kiezsspinne statt.

Auch hier eine kurze  Zusammenfassung in der Rubrik "Aktuelles zum Bad"

Die Besprechung der Initiative findet diesmal zur Vorbereitung der geplanten Aktion im August vor dem Stadtbad statt. Treffunkt in der Hubertusstraße um 18:30.

Auch davon gibt es eine Einschätzung in der Rubrik "Aktuelles zum Bad".

Die turnusmäßige Zusammenkunft der Initiative findet am 19.06. um 19:00 Uhr in der Kiezspinne statt.

Neuigkeiten, auch diesmal, in der Rubrik "Aktuelles zum Bad".

Die nächste Sitzung der Initiative findet am 16.05.2012 in der Kiezspinne um 19:00 Uhr statt. Um rege Teilnahme wird gebeten.

Eine kurze Auswertung, wie immer, in der Rubrik "Aktuelles zum Bad"

Zur Vorbereitung  der Vereinsgründung findet am 10.05.2012, 18:00 Uhr, im Cafe Paulines, Ehrenfelsstraße 4, 10318 Berlin ein Treffen statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

In der Sitzung der Initiative am 18.04. wurde der aktuelle Stand der Entwicklung zum Stadtbad besprochen. Dabei wurden weitere Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit festgelegt.

Weitere Infos zum Thema in der Rubrik "Aktuelles zum Bad"

Bei der Auswertung wurde recht kontrovers diskutiert. Als nächster Termin für eine weitere Zusammenkunft wurde der 18.04.2012, 19:00 Uhr in der Kiezspinne festgelegt. Weitere Festlegungen und Vorstellungen für die zukünftige Arbeit lest Ihr weiter unten in der Rubrik "Aktuelles zum Bad". 

Am 21.03.2012 um 19:30 Uhr findet in der Kiezspinne die Sitzung der Initiative zur Auswertung der 2. Hubertusbadkonferenz statt. Es gibt eine Menge zu tun.

Die 2.Konferenz fand ein großes Echo in der Bevölkerung und auch bei den "Offiziellen". Eine erste Einschätzung folgt weiter unten in der Rubrik "Historie zum Gebäude". Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe ist geplant.

Am 21.02.2012 findet um 19:00 Uhr in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin die 2. Hubertusbadkonferenz statt. Alle Interesssierten sind herzlich eingeladen!

Die am 23.11.2011 vorgesehene Vereinsgründung wurde nach Absprache mit allen Interessenten auf einen Termin nach der 2. Hubertusbadkonferenz Mitte - Ende Januar 2012 verschoben.

Neuer Anlauf für die Vereinsgründung. Am 23.11. wird sich der neue Verein konstituieren und seine Arbeit aufnehmen.

Leider war der Termin am 18.10. nicht erfolgreich. Die Initiative konnte sich nicht entschließen, einen Verein zu gründen. So bleibt es bei einem losen Zusammenschluß "inetessierter Bürger". Ob damit das Ziel der Initiative erreicht werden kann, bleibt fraglich.

Da am 11.09. durch die vielen Führungen keine Zeit war, wird nun am 18.10.2011 die Vereinsgründung nachgeholt. Vielleicht gibt es bis dahin ja auch vom Liegenschaftsfonds Berlin Neuigkeiten über die Arbeiten zur Bauwerkssicherung.

Der "Tag des offenen Denkmals" war ein voller Erfolg. Es kamen mehr als doppelt so viele Interessenten, als angemeldet waren. Für die meisten von Ihnen war die Besichtigung des Bades eine Rückkehr in "alte Zeiten". Viele von ihnen haben hier Schwimmen gelernt bzw. nahmen aktiv am Vereins-und Wettkampfschwimmen teil. Diese überwältigende Resonanz und tiefe Verbundenheit mit dem Bad gibt unserer Initiative  neuen Schwung, um sich weiterhin mit viel Elan für die Erhaltung das Bades  zur Nutzung für alle Lichtenberger einzusetzen.

Vorbereitung einer 2. Hubertusbadkonferenz bzw. einer speziellen BVV zur öffentlichen Anhörung der vorliegenden Nutzungskonzepte für das Stadtbad

Beteiligung an der Betroffenenvertretung im Sanierungsgebiet Frankfurter Allee Nord.

Am 08.06.2011 fand unter der Leitung der Initiative die 1. Hubertusbadkonferenz in der alten Pfarrkirche am Loeperplatz statt. Nach der Veranstaltung traf sich die Initiative und formulierte einige Ziele ihrer Arbeit